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Lake Windermere-Expedition 2009 Drucken E-Mail
Montag, den 21. September 2009 um 13:00 Uhr
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Kryptozoologie-NewslogoMehrere Sichtungen des „Bownessie“ genannten Seeungeheuers aus dem englischen See Windermere haben nun den Fotografen Linden Adams veranlasst eine Expedition zu starten. Zusammen mit dem bekannten „Übersinnlichen“ Dean „Midas“ Maynard und dem Hotelier Thomas Noblett will man die seit 2006 anhaltenden Sichtungen untersuchen. Linden Adams sah und fotografierte 2007 selbst etwas im See, dass seiner Ansicht nach 15 Meter lang war im Vergleich zu den Booten ringsum. Er befand sich mit seiner Frau gerade an einem abgelegenen Punkt eines Bergs in 304 Metern Höhe, als sie die Kreatur oder vielmehr den dunklen Fleck im Wasser sahen. „Es kam gerade aus dem blauen Wasser. Der See war unglaublich friedlich und dann tauchte dieses große Ding auf, tauchte und schlug um sich“, so Adams. Das Tier schätzt er im Vergleich mit Booten auf dem See auf etwa 15 Meter Länge. „Ich schnappte mir das Fernglas von meiner Frau und hielt den Atem an als ich einen besseren Blick hatte. Ich konnte dieses große dunkle Ding sehen wie es sich im Wasser bewegte. Es hatte den Kopf eines Labrador, nur sehr, sehr viel größer.“ Auch Noblett verfügt über Erfahrung mit dem Seeungeheuer. Im Juli dieses Jahres trainierte er für eine Schwimmveranstaltung, als ihn eine ein Meter hohe Welle mit unbekannter Wucht und unbekannten Ursprungs traf. Diese und weitere Ereignisse wie zum Beispiel der Angriff auf eine sechs Tonnen schwere Yacht sind Beweis genug für Adams & Co. „Ich bin wirklich darauf eingestellt und bereit für die Herausforderung und mit dem Team das ich zusammengestellt habe, bin ich überzeugt dass wir einige Beweise finden werden, dass etwas großes im See existiert.“ Etwas wird diese Expedition zuletzt vielleicht auf jeden Fall bringen: während der Reise will man auch Spenden für die lokale Luftrettung sammeln.



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Am Morgen des 25. April 1977 hievte die Mannschaft des japanischen Trawlers Zuiyo Maru beim Einholen der Netze aus 300 bis 350 Metern Tiefe einen gut 10 Meter langen Kadaver bizarren Aussehens an Bord.

Zuyio-Maru-Kadaver