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Nessie auf Google Earth zu sehen? Drucken E-Mail
Mittwoch, den 26. August 2009 um 00:00 Uhr
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Jason Cooke aus Nottingham hat offenbar viel Zeit und nutzt deshalb gerne das Programm Google Earth mit dem jeder die von Satelliten gescannte Welt von oben betrachten kann. So fand er bei den Koordinaten Latitude 57°12'52.13"N, Longitude 4°34'14.16"W ein seltsames Objekt im schottischen See Ness. "Ich konnte es nicht glauben. Es ist gerade wie die Beschreibungen von Nessie." Das ist es nicht wirklich, denn es ähnelt oberflächlich betrachtet mehr einem Octopus als einem Plesiosaurier oder als was Nessie sonst gesehen wird.

Adrian Shine vom Loch Ness Project findet diesen Fund "wirklich interessant" und dass er "weiterer Studien" bedarf. Endlich also wieder nach sehr langer Zeit ein Lebenszeichen des Monsters, auch wenn die ungewöhnliche Blässe (oder gar eine albinistische Nessie?) schlimmes erahnen lassen können. Einige dachten nämlich schon es könnte bereits ein Opfer des Klimawandels geworden sein. Der amerikanische Monsterjäger Bob Rines denkt, dass sich die Umweltbedingungen im Loch Ness geändert haben und nun nicht länger das mysteriöse Reptil unterstützen. Gary Campbell vom Nessie-Fanclub sieht es ähnlich: "Ich bin überzeugt. Es gab keine der normalen Sichtungen, die verifizieren das Nessie und ihre Familie noch leben und es ihnen gut geht."

Es ist dem Kundigen indes unverständlich, weshalb diese Panik besteht Nessie könnte nicht mehr leben. Bereits zuvor zeigte sich das Monster bereits über mehrere Jahrhunderte nicht. Nämlich von einer Sichtung des Hl. Columban an bis 1933. Da gab es keine Klimaerwärmung. Seltsam, seltsam...

Allen, die meinen der Autor meine es ernst mit den vorhergehenden Zeilen und nicht ironisch sei unser Artikel von Ulrich Magin empfohlen: Genese des Loch Ness Monsters 1933 - 1934.



Tags: Loch Ness  Nessie  
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Steller entschloss sich schließlich, das Tier zur genaueren Untersuchung zu töten, doch die Schüsse gingen daneben. Das Tier verschwand, und wurde danach nicht mehr gesehen. Steller verglich es im Nachhinein mit Konrad Gesners „Dänischen Seeaffen“, einer obskuren Gestalt in dessen „Historia Animalium“.

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