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Kryptozoologie-Umschau 5 Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Dezember 2009 um 18:19 Uhr
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Umschau-LogoIm Zuge der Beschäftigung Colemans mit körperlichen Hinterlassenschaften von Bigfoot (siehe unsere Kryptozoologie-Umschau 4 von gestern) hat dieser in seinem neuesten Beitrag nun an die Arbeit des "Großvaters" der Kryptozoologie, des Biologen Ivan T. Sanderson erinnert. Sanderson veröffentlichte 1961 sein mit bekanntestes Werk "Abominable Snowmen: Legend Come To Life", wo er sich in Kapitel 15 ausführlicher mit Kotproben beschäftigt die diversen Kryptiden zugeordnet worden sind. Die Beschäftigung mit Skatologie, also die wissenschaftliche Untersuchung von Fäkalien, mag zwar für die meisten gewöhnungsbedürftig sein, ist aber in der Biologie nicht zu unterschätzen. Auf einfach zu erhebende Weise bietet sie die Möglichkeit sehr viele Informationen über eine Kreatur zu erhalten, darunter die Nahrungsgewohnheiten (und hierdurch indirekt wo sich das Tier aufhielt), den Gesundheitszustand, den Befall mit Parasiten und Krankheiten. Aber mehr dazu im Link weiter unten...

Daneben wird das Archiv-Projekt von Zeitungs-Scans mit Teil 16 fortgesetzt, Neil Arnold zweifelt an den Geschichten von Lous de Rougemont, Darren Naish berichtet von einer Veranstaltung über den Zusammenhang des Minhacao und Blindwühlen und das Foto des angeblichen Bigfoot zweier Jäger fand nunmehr in der Presse ein vielfaches Echo.



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Kryptid“ (engl. „Cryptid“) ist ein neu gebildetes Wort1, das sich vom Begriff „Kryptozoologie“ ableitet. Der Terminus wird verwendet um die verborgenen Tiere, die für die Kryptozoologie von Interesse sind, zu bezeichnen und geht auf John E. Wall aus Manitoba (USA) zurück

Was sind Kryptide?