Startseite Nachrichten Kryptozoologie-News Kryptozoologie-Umschau 7
16 | 05 | 2012
Hauptmenü
Kryptozoologie-Report
Login



Registrieren
Gerade online
Wir haben 139 Gäste online
Translation
Social Bookmarks
Tags
RSS
Zufallsbild Galerie
Neue Weblinks
Kryptozoologie-Umschau 7 Drucken E-Mail
Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 15:55 Uhr
AddThis

Umschau-LogoZwei Artikel beleuchten heute zwei bekannte Personen innerhalb der Bigfoot-Szene. Der eine ist 2002 im Alter von 84 Jahren verstorben, der andere ist 82 Jahre alt und lebt noch. Die Rede ist von Raymond Wallace und John Green. Wallace war Zeit seines Lebens Arbeiter, später sogar mit seiner eigenen Firma. Green ist studierter Journalist und Buchautor. Es war einer der Arbeiter von Wallace, der 1958 von großen Fußspuren in Bluff Creek berichtete und diesen so in die Szene brachte. Green hingegen begann bereits 1957 nach einem Treffen mit René Dahinden sich für die Thematik zu interessieren. Von da an verliefen die Wege der beiden in unterschiedliche Richtungen und kreuzten sich doch immer wieder. Wallace machte sich als Hoaxer unbeliebt, Green machte sich durch seine Arbeit zu einem der weltweit führenden Bigfoot-Forscher den einige auch als "Mr. Sasquatch" bezeichnen. Kein Wunder, dass sie öfters miteinander Kontakt hatten auch wenn Green Wallace für einen "großen Bullshit-Künstler" hielt. Als Wallace 2002 starb, löste sein Sohn Michael durch die Behauptung, sein Vater habe 1958 die Spuren mit Holzfüßen gefälscht einen unglaublichen Medienrummel aus. Tausende von Bigfoot-Fußspuren habe Raymond Wallace über die Jahre im ganzen Land gemacht, er habe Bigfoot-Kostüme hergestellt und fotografiert. Die Medien strickten daraus alsbald den Tod von Bigfoot, brachten Wallace mit dem Patterson-Gimlin-Video in Verbindung und und und. Es kostete John Green, Loren Coleman und andere damals viel Mühe alle Behauptungen zu relativieren und richtig zu stellen (siehe auch unseren Forenthread "Der Tod von Ray Wallace uns seine Folgen..."). Wer also einen Blick in das Leben von Raymond Wallace und John Green werfen will, der kann dies über die unteren Links tun.

Daneben berichtet Loren Coleman über die Payette "Seeschlange", Richard Muirhead über große Echsen in Neuseeland aus dem frühen 19ten Jahrhundert und James Lileks fragt sich ob die Leute "affig" werden sollten wegen eine Bigfoot-Sichtung aus Minnesota (siehe Kryptozoologie-Umschau 4 und 5).



Joomla Templates and Joomla Extensions by JoomlaVision.Com
 
Zufällige Artikel
Neue Literatur
Banner
Grundlagen
Letzte Forenbeiträge
Populärste Artikel
Wenig gelesene Artikel
Verwandte Artikel
Umfrage
Mein Favorit Allg. Kryptozoologie
 
Textsplitter

Der Kadaver der gambischen Seeschlange ist längst verrottet, das Skelett verschollen und somit bleibt nur eine einzige vage Hoffnung, jemals das Geheimnis von „Gambo“ zu lösen – der als Trophäe abgetrennte Schädel, der vielleicht in irgendeinem Haus in Gambia oder anderswo auf der Welt sein Dasein als kurioser Wandschmuck fristet...

Gambo