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Thylacinus-Expedition 2009 Drucken E-Mail
Dienstag, den 03. Februar 2009 um 13:57 Uhr
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Kryptozoologie-NewslogoChris Rehberg, der Betreiber der australischen Internet-Webseite Where Light meets Dark, hat heute eine Expedition auf der Suche nach möglicherweise überlebenden Beutelwölfen angekündigt. Mit dem Gedanken an eine Expedition nach Tasmanien trägt sich der Australier bereits seit 2007 doch mehrere Investoren sind nach ersten Zusagen abgesprungen. Letztlich konnte eine Filmproduktionsfirma aus Übersee für das Projekt begeistert werden, die eine Dokumentation darüber drehen wird. Seit mehrere Wochen sind in Zusammenarbeit mit dem Tasmanischen Park und Wildlife Service bereits Kameras vor Ort installiert. Ziel der Expedition ist es natürlich den Nachweis eines lebenden Beutelwolfs zu erlangen, doch daneben werden die Aufnahmen der Fauna dem Park und Wildlife Service zur Verfügung gestellt. Man erhofft sich dadurch Erkenntnisse über den Bestand der von einer Krankheit bedrohten Beutelteufel und den illegal nach Tasmanien eingeführten Fuchs.



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Am 3. Januar 1950 wurde an einem Strand nahe der ägyptischen Stadt Sues am Roten Meer ein etwa zwölf Meter langer Kadaver gefunden. Das tote Tier war von schmutzig-grauer Farbe und hatte eine dicke, harte Haut. Der Kadaver war in etwa 1, 4 Meter hoch und wies oben am Kopf ein Blasloch auf. Er besaß eine lange, hundeähnlich spitze Schnauze von rund 2, 7 Metern Länge, die zwischen zwei auffälligen 2, 6 Meter langen „Stoßzähnen“ lag. Dort wo die Stoßzähne aus dem Körper kamen, befanden sich übel zugerichtete „Lumpen“ schleimigen Fleisches, die laut Presse die Überreste von Flossen sein könnten.

Ataka-Kadaver