Einiges hat sich angesammelt seit der letzten Kryptozoologie-Umschau. Die legendäre Schildkröte des vietnamesischen Hoan Kiem-Sees wurde aufgrund ihrer Verletzungen gefangen und befindet sich nun in einem "Sanatorium". Und Jeff Meldrum spekuliert über eine Bigfoot-Population von 500 bis 700 Individuen.Einige interessante Themen - auf die ein oder andere Art jedenfalls. Kommen wir ohne weitere Umschweife zu den Links: Kryptozoologie VIDEO: Footage reopens "Beast of Sedgemoor" debate MYSTERY MACAWS OF THE WEST INDIES. TARZAN MEETS THE MOKELE-MBEMBE. "Chupacabras" before Chupacabras; "Chupacabras" Continued; 250 US-Dollar für Nachweis historischer Chupacabra-Fälle; Manipulating the Monster; An Island of Monsters; Don't let science suck the life out of Chupacabra story; Beware the Elmendorf Beast! Need $250? Take Ben’s Chupa Challenge Kazakhstan to reintroduce Turan tiger Officially extinct, mountain lions still haunt the Adirondacks Charles Fort and Cryptozoology Three Kinds of Unicorns SEEKING THE LOST BIRDS OF PARADISE The saola: rushing to save the most 'spectacular zoological discovery' of the 20th Century Paranormal, UFOs, Cryptids and Unexplained Phenomena Searching for the Tasmanian tiger in PNG Titanic Turtles of Tele GOING WILD OVER THE WILD AMERICAN HOUND – YOUR ASSISTANCE IS REQUESTED! Conversations with Bigfoot: A Fictional Hoax? Are These The Remains Of A Chupacabra? “Extinct” South Island Kokako Photographed; Leads on rare sighting of kokako sought Mulilo, Supposedly an Unsightly Slugly Snake Meet the Cryptozoologist: Tony Healy What happened with that Sumerian 'sivathere' figurine after Colbert's paper of 1936? Well, a lot. Kallana reconnaissance Seeing what we want to see—including UFOs For many Russians, UFO and Bigfoot equally realistic Meet the Cryptozoologist: Matt Bille Congo Dragons And The Colossal Confusions Over The Colossal Beasts Grisly find as ‘big cat’ ?is caught ?on camera Mongolian Death Worm: Legendary Creepy-Crawly Desert Killer Are there big cats in Australia? Dr. Michael Collins publishes paper on ivory-billed woodpecker Cryptid vs CryptoidDa Richard Freeman in der heutigen Kryptozoologie-Umschau so nett über riesige Krokodile plaudert, ist das eigentlich eine gute Gelegenheit an Mahamba zu erinnern. In seinen gesammelten Reiseberichten über den Kongo, berichtet der belgische Entdecker John Reinhardt Werner von einem gewaltigen Krokodil. Werner hatte mit seinem Boot auf einer größeren Sandbank angelegt um für sein Essen einige Enten zu schießen. Er erkletterte einen Sandhügel, und keine fünfzig Meter von seiner erhöhten Position entfernt erblickte er die Enten. Doch genau auf halbem Weg zwischen ihm und seiner Beute lag das gewaltigste Krokodil, dass er je gesehen hatte. Nach den Vergleichen zwischen der Dampfmaschine seines Bootes und dem Krokodil kam er auf eine ungefähre Größe von sage und schreibe fünfzehn Metern, während er die Körperhöhe des Reptils auf etwa 1, 20 Meter schätzte. Kaum zwei oder drei Tage später lief der Abenteurer auf einer Sandbank auf. Nachdem sich nur noch ein knapper Meter Wasser unter dem Kiel des Bootes befand, wackelte es ungewöhnlich heftig und wäre nicht der niedrige Wasserpegel gewesen, hätte er beinahe angenommen ein Flusspferd gerammt zu haben. Urplötzlich rannte ein nach seinen Angaben etwa zwölf Meter langes Krokodil, offenbar unangenehm von seinem Boot getroffen, schnell ins tiefere Wasser. All diese Berichte veranlassten den bekannten Kryptozoologen und Kongo-Reisenden Roy Mackal auf seinen Expeditionen auf der Suche nach Mokele-Mbembe, die Einheimischen auch über Riesenkrokodile zu befragen. Sie bestätigten in der Tat die Existenz eines solch großen Krokodils, dass sie in ihrer Sprache (Lingala) "Mahamba" nannten und klar von "nkoli", dem hier lebenden Nilkrokodil (Crocodylus niloticus) unterschieden. Aber vielleicht trennten die Einheimischen diese Tiere nur wegen der auffälligen Größenunterschiede? Nicht ganz der neueste Artikel zugegeben und einiges würde der Autor heute auch anders schreiben, aber trotzdem interessant: Mahamba - Riesenkrokodil in Afrika. 2000 neue Säugetiere bis 2060? Nessie, Yeti, Bigfoot – Was steckt hinter diesen mythischen Kreaturen? Mysterious animal chupacabra killed in Ukrainian Chernigov region What In The World is This Animal In Bloomfield Township Montauk Monster: What Was It? Giant Serpent Killed? Giant Crocodiles SUR L'IDENTITE ZOOLOGIQUE DU MOKELE - MBEMBE Possibility of the existence of the Congolese giant spider Big cat caught on camera? Kentucky Footprint Find Will Call Hill Validating Big Foot Intrepid researcher looks high and low for allusive hominoid Patty-Whacked, Part 2: Unusual Suspects Silverstar Subject? North Carolina man calls coyotes, sees Bigfoot Recalling an encounter of the hairy kind TatraMan Some "HAPPY THOUGHTS" on BIGFOOT; Our OREGON TRIP; BF Books' READING List; CLARIFICATIONS on PAULIDES Bownessie: Expedition sucht Ungeheuer im Windermere Lake "Nessie" taucht in Devon auf A Monster of the SeaDas Sommerloch hatten wir ja schon zum Thema. Aber der Sommer ist lang und so fand sich denn auch erneut ein typisches Thema, zu dem im folgenden Wikipedia zitiert werden soll: Der Chupacabra (Vom spanischen chupar: „saugen“ und cabra: „Ziege“), auch Chupacabras geschrieben, ist ein lateinamerikanisches Fabelwesen. Der Chupacabra ist ein klassisches Beispiel einer modernen Sage (Urban Legend) und wird gerne von Kryptozoologen zitiert. [Fragt sich in welchem Zusammenhang. Als Beispiel für einen Kryptiden ist dieser hier nach Meinung des Autors eher ein regelrechter Alptraum, und das nicht nur wegen der im folgenden vom Wikipedia-Artikel gelieferten Gründe] Besonders durch die Boulevardmedien in Südamerika, Mexiko und der Karibik wird jedes vom Laien nicht auf den ersten Blick identifizierbare Wesen als Chupacabra bezeichnet, egal ob es sich um eine verweste Katze oder einen vertrockneten Rochen handelt. In jüngerer Zeit sorgte die Sichtung einiger grotesker Tiere in einigen Gebieten der USA für Furore.Es handelte sich um seltsame Vierbeiner von der Größe kleiner bis mittelgroßer Hunde, die zum Teil bis auf wenige Reste komplett haarlos waren, eine fast schon ins Bläuliche gehende graue, runzelige Haut und einen langen dünnen Schwanz hatten. Einige dieser Tiere konnten fotografiert werden, andere wurden in Fallen gefangen oder erschossen. Die Boulevardzeitungen titelten, dass man endlich den Chupacabra gefunden habe und niemand die Kadaver eindeutig identifizieren könne. Dass aber gerade zu jenem Zeitpunkt die Räude grassierte, und unter den wildlebenden Hunden einen periodischen Höhepunkt erreicht hatte, verschwiegen die allermeisten Redakteure. Tatsächlich handelte es sich bei den bedauernswerten Kreaturen um nichts anderes als Füchse, Kojoten und wilde Hunde, deren von Räudemilben zerfressene Haut die Haare verloren hatte, weshalb die Proportionen dieser Tiere auch so merkwürdig wirkten. Einige waren bis auf die Knochen abgemagert, was den "Zombie-artigen" Eindruck zusätzlich verstärkte. Tatsächlich hatten diese Tiere aber mit den ursprünglichen Beschreibungen des Chupacabras überhaupt nichts zu tun, und die Verbindung wurde erst durch die Medien hergestellt. Dieser Fall ist ein typisches Beispiel für einen Sensationsjournalismus, der bewusst Fakten verschweigt und Meinungen von Fachleuten ausblendet. (Seite „Chupacabra“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Juni 2010, 18:54 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Chupacabra&oldid=75960243 (Abgerufen: 19. Juli 2010, 15:49 UTC) ) Mr. Mike and the Funky Bunch, of Bigfoot, That Is…; Overnight AM, Mr. Mike, Dementia, and Bigfootery Antics; Mr. Mike: The End?;Case of “Mike” Solved: “He Was Seeing Things”; The final chapter in the saga of Mr. Mike and Bigfoot “Bigfoot Just Died” Man hunts Bigfoot: 'I'm not the village idiot'; Hunting for Bigfoot: N.C. expert stakes out the forest Do Sasquatch Use Clubs? The Skunk Ape Chinese Sasquatch suspected; New 2010 Yeren Evidence? Hairy ape man at Guaitecas Islands, Chile The Sisimite (Tzitzimitl)Ethnozoologie spielt eine interessante und durchaus wichtige Rolle in der Kryptozoologie. So bezeichnet zum Beispiel der Begriff "Kryptid" letztlich eine ethnozoologische Entität, das heißt das Dasein eines Wesens ohne wirkliche stoffliche Präsenz im Kontext einer bestimmten – zumeist wenig wissenschaftlichen – Weltanschauung. Und die Ethnozoologie kann bei der Suche nach neuen Tieren ein wichtiger Faktor sein, der im Rahmen der kryptozoologischen Methodik zur Anwendung kommen kann. Eines der jüngsten Beispiele um zu verdeutlichen warum ist der von einem Forscherteam um Dr. Rafe Brown von der Universität of Kansas in den Biology Letters der britischen Royal Society beschriebene neu entdeckte Bitatawa-Waran (der Name der Agta-Stammesleute für die Tiere) von der philippinischen Insel Luzon. Dieser bis zu zwei Meter lange, jedoch nur zehn Kilogramm schwere Waran mit dem wissenschaftlichen Namen Varanus bitatawa klettert trotz seiner Ausmaße auch auf Bäume. Er ernährt sich nicht von Fleisch, sondern von Früchten was ebenfalls selten ist. Biologen sahen laut einem Bericht von Reuters erste Fotografien der Tiere im Jahr 2001 als einheimische Jäger die Warane als Beute mit sich trugen. In den darauf folgenden Jahren so Brown, hörten Ethnobiologen Berichte "über diese zwei Arten von Echsen die jeder gerne isst weil ihr Fleisch besser schmeckt als das derjenigen die auf dem Boden leben.: diese Art wurde beschrieben als größer und mehr hell gefärbt." Die zwei Arten von Echsen, die die Einheimischen beschrieben seien jedoch nur ein und dasselbe Tier. Erst 2009 fand man Spuren der Anwesenheit der Warane und nachdem Jäger vom Interesse der Biologen hörten, brachte man ihnen ein männliches Exemplar ins Camp... Es dürfte damit vermutlich etwas klarer sein, warum Ethnozoologie gerade auch für die Kryptozoologie eine große Bedeutung hat. A spectacular new Philippine monitor lizard reveals a hidden biogeographic boundary and a novel flagship species for conservation; Philippines dragon-sized lizard is a new species; Unbekannter Riesenwaran auf den Philippinen entdeckt Seal-Headed Lake Monster Mugwump: Northern Ontario's own lake monster Whale Carcass in September Some Corrections to the Witness Sketch directed by J. Mackintosh Bell of his sighting off the Island of Hoy, Orkneys, 1919 River Ribble Monster The Orang Pendek. It looks like we are still waiting for the proof Bigfoot sightings Knox County 1981? World’s Most Recognized Bigfoot Cast Reading THE HOOPA PROJECT: A Study in Contrasts and Confusion A FRENCH WILD MAN FROM THE 18TH CENTURY THE WARNERS ARE BACK Monster tales from South Africa Chinese Chupacabras? Cryptozoological Survey - Just where does your money go? Dueling Cryptos: Coleman vs YarncoolerDer Fund einer neuen Menschenform (bzw. eigentlich eines Fingerknochens) in Sibirien wirft auch für Hominologen Fragen auf. Doch zunächst vielleicht ein allgemeiner Blick auf den "Bigfoot" der dortigen Region: Der Alma oder Almas (mongolisch: Wildmensch) ist ein mythisches Wesen, das angeblich im Altai, im Tianshan und vor allem im Kaukasus leben soll. Das Wesen wird auch als Almasty, Tungu, Abnauayu und Tschutschunaa bezeichnet. Einheimische bezeichneten die Kreatur auch als "Wildmensch". Diese Affenmenschen sollen eine Größe von bis zu zwei Metern erreichen. Ihr Körper ist mit Fell bedeckt, dessen Farbschattierung von rotbraun bis rötlich-schwarz reichen soll. Als auffällig werden ihre langen Arme und die flache Stirn beschrieben. Zudem sollen sie einen kegel- oder zapfenförmigen Hinterkopf besitzen. Sie sollen gebückt auf zwei Beinen laufen, aber auch sehr schnell werden können. Almas werden in Überlieferungen als sehr scheu und hauptsächlich nachtaktiv beschrieben. Diese Eigenschaften und ihre Schnelligkeit sollen gemeinsam mit dem nomadischen Leben der Wesen der Grund für die Seltenheit der Sichtungen sein. Manche Kryptozoologen glauben, Almas seien Nachfahren von Urmenschen. So stellte die britische Professorin Myra Shackley, die bis Ende der 1980er Jahre auf diesem Gebiet forschte, die Theorie auf, bei Almas handle es sich um überlebende Neandertaler. Andere halten sie für Homo erecti. (Seite „Alma (Kryptozoologie)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 1. März 2010, 12:01 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Alma_(Kryptozoologie)&oldid=71293928 (Abgerufen: 26. März 2010, 16:46 UTC)) Und genau hier setzten die neuerlichen Fragen an: könnte es sich aufgrund der übereinstimmenden Region beim Denisova-Mensch nicht auch um einen Kandidaten für die Identität der Alma handeln? Eines jedenfalls freut Hominologen wie Loren Coleman - man hat immer darauf hingewiesen, dass es noch mehr Hominoidae bzw. Homini geben könnte als bislang gedacht. Und der neuerliche Fund könnte nun - so wird gehofft - auch den entsprechenden Kryptiden neue Aufmerksamkeit verschaffen. Wissenschaftler entdecken bislang unbekannte Menschenform; Fossil finger points to new human species; The complete mitochondrial DNA genome of an unknown hominin from southern Siberia; caution over new find; ANCESTOR OF THE ALMASTY FOUND IN SIBERIAN CAVE?; X-Woman Discovered: Is She Yeti? Almas? What? Tajikstan expedition What are we doing? by Michael Dean What do you believe? Thoughts toward a theory of bigfoot Reading the BIGFOOT TIMES, plus News: MONSTER QUEST R.I.P., BIGFOOT AUTOPSY, Rock Slide on Hwy. 96, BIGFOOT DAYS 2010 Monsters and Mysteries in Alaska The Golden Age of Sea Serpents Lake monsters in Charleston Provincial Park? Lake Massawippi creature reappears? Sea monster or...unidentified Pinniped? Lindsay, and a Bowness video for consideration A piece of the history of the Loch Ness monster hunt Ropens on a Japanese warship?! Here be sea serpents and big cats Sea Monsters in Art Basking Sharks! Should We Spend Money to Save the Dodo Bird? Tracking down the elusive Knysna elephants"Weiße Mäuse sehen" steht heute umgangssprachlich dafür, dass man einer Person nachsagt, etwas zu sehen was tatsächlich nicht existiert. Ursprünglich geht dieses Phänomen laut Spiegel auf alkoholkranke Menschen zurück, denn eine alkoholkranke Person ist auf den regelmäßigen Konsum angewiesen damit keine Entzugssymptome auftreten. Zu diesem Entzugsdelirium können dabei unter anderem auch Halluzinationen gehören und so sieht nach Schätzung von Neurologen etwa jeder dritte Alkoholiker eben Tiere: meistens Insekten, Spinnen oder Schlangen, seltener auch rosa Elefanten oder blaue Hunde. In fünf von hundert Fällen sind es dann eben weiße Mäuse... Aber weg von Entzugserscheinungen und zurück zur breiter gefassten umgangssprachlichen Bedeutung, denn wir wollen natürlich mit unserem Vergleich keinesfalls irgend jemandem eine Alkoholerkrankung nachsagen!! Im übertragenen und weiteren Sinn gibt es nämlich auch in der Kryptozoologie "weiße Mäuse", wenn es in diesem Fall auch "Plesiosaurier" sind die scheinbar überall gesichtet werden. Die Spekulation bei einem Meeres- oder Binnensee-Kryptiden könnte es sich um überlebende (und mitunter sogar evolvierte) Plesiosaurier handeln ist bekannt und beliebt, nicht nur bei Kreationisten, die hierin gerne einen "Beweis" für die biblischen Geschichten bzw. gegen die Evolution(stheorien) sehen, sondern auch bei sehr vielen Kryptozoologen und anderen Leuten. Die Möglichkeit eines solchen Plesiosauriers wurde unter anderem für die Seeungeheuer Caddy, Champ, Gambo, Nahuelito, Nessie, Ogopogo oder auch für die angeschwemmten Meereskadaver von Querqueville, Girvan oder des Zuyio-Maru-Trawlers in Betracht gezogen. Ein regelrechter "Hot Spot" für die Meeresreptilien scheint Südamerika bzw. Patagonien zu sein, wenn man sich zum Beispiel den Blog von Austin Whittall durchliest... Aber neben neuen Daten zu den "Plesiosauriern" von Lake Epuyen und der "Plesiosaurier"-Expedition von 1922 beschäftigt sich dieser auch mit Rehen, Wildschweinen und deren Bezug zu Seeungeheuern. Mike Dash berichtet aus dem Leben des Nessie-Beobachters Frank Searle, Oll Lewis berichtet aus dem leben von Mike Dash, Loren Coleman plaudert über fossile und rezente Zwergseekühe, Einsichten von William Gibbons zu Mokele-Mbembe und N’goubou und Neuigkeiten zum "Bigfoot-Massaker" am Bluff Creek. Dale Drinnion vergleicht fossile Hominiden und Yowies, David Kummer verlinkt ein Interview mit dem "Mann der den Skookum-Abdruck" fand, Dave Francazio will den Minhocao demystifizieren und Peter Ross fasst in einem Überblick die "seltsamsten Katzen" aus Großbritannien zusammen. Plesiosaur at Lake Epuyen. The letter. The Patagonian Plesiosaur – Photographs. Deer, boars and Lake Monsters Frank Searle's lost second book 5 Questions on... Cryptozoology - Dr Mike Dash New Pygmy Sea Cow Discovered News On Mokele-Mbembe Research Bigfoot Massacre Mess Ends Decade Comparisons between fossil hominids and yowies The man who found the Skookum impression Demystifying the minhocao The strangest felines {mosimage}Erst jetzt wurde der Öffentlichkeit durch einen Beitrag von Cryptomundo ein Steinrelief, das angeblich einen Dinosaurier zeigt, bekannt. Der Gebäudekomplex Ta Prohm, bestehend aus Tempel, Kloster, weiteren kleineren Gebäuden und der umgebenden Mauer mit Ecktürmen und Gopuras (Eingangspavillons), liegt etwa 2km nordöstlich von Angkor Wat, dem bekanntesten und größten Tempel im Gebiet von Angkor (Kambodscha). Errichtet wurde Ta Prohm im späten 12. Jahrhundert bis hinein ins 13. Jahrhundert unter der Regentschaft von König Jayavarman VII.. Spätere Erweiterungen erfolgten unter König Indravarman II.. Der ursprüngliche Name lautete "Rajavihara" (Sanskrit), was auch die Verwendung bezeichnete: das königliche Kloster. Obwohl Jayavarman VII. und auch seine Mutter, der er die Anlage widmete, Buddhisten waren, findet sich in Ta Prohm eine Vielzahl von Reliefs mit Darstellungen aus der hinduistischen Mythologie (Krishna, Vishnu, aus dem Ramayana und andere). Nach Fertigstellung wurden in den Heiligtümern 260 Götter und Göttinnen verehrt. Die Weihung des Tempels erfolgte 1186 zu Ehren von Prajñāpāramitā, dem buddhistischen Konzept der "Perfektion der Weisheit". Ta Prohm ist damit, wie viele der Tempelanlagen in Angkor, ein Beispiel für den Synkretismus der damaligen Khmer-Bevölkerung. Der Mond, in seinem ersten Viertel, ergießt endlich sein kaltes Licht über die weite Steppe. Die Rufe eines mächtigen Raubtieres lassen das Katzenrudel, das es sich unter einem Palmenhain gemütlich gemacht hat und so der Hitze des Tages entging, aufmerksam werden. Das heisere Kreischen stammt von keinem ihrer eigenen Art, aber es zeigt ihnen an, dass die Zeit endlich gekommen ist. Mittlerweile haben sich auch genug dunkle Wolken zusammengezogen, die den hellen Mond verdecken und ihre Chancen auf Beute erhöhen. Die erste Katze des Rudels steht auf, gähnt, streckt ihre vorderen Gliedmaßen und trottet dann langsam davon in die Steppe. Wie auf ein geheimes Kommando erheben sich kurz darauf auch langsam die anderen Weibchen und folgen ihrer Gefährtin in die wartende Nacht. Scheinbar weitaus widerwilliger verlässt dann auch das Männchen seinen gemütlichen Schlafplatz, um seinem Harem in gebührendem Abstand hinterher zu trotten. Die Jägerinnen erblicken die Herde keine 700 Meter entfernt und beginnen sich mit flotterem Gang nach einem nicht erkennbaren, geheimen Plan in der Savanne zu verteilen. Zwei der Weibchen sind jetzt bis auf 160 Meter an die Herde herangekommen. Sie schleichen vorsichtig und geduckt weiter, halten immer wieder inne um ihre Beute nicht aufzuschrecken. Zwei weitere Weibchen sind in einer Flankenbewegung fächerförmig ausgeschwärmt. Die Dunkelheit ist der wichtigste Verbündete der Jägerinnen und erhöht ihre Erfolgschancen immens. Aber noch immer sind die Silhouetten der Tiere durch das Licht der Mondsichel zu erkennen. Die Anführerin des Rudels hat sich bis auf 90 Meter herangepirscht. Wie ein lebender Verbündeter schiebt sich just in diesem Moment eine Wolke vor den Mond und hüllt die weite Graslandschaft in absolute Dunkelheit. Das Zeichen wurde gesetzt und die Anführerin zögert keine Sekunde.
Viele betrachten den Weißen Hai (Carcharodon carcharias) als eine unter den unglaublichsten Kreaturen, die die heutigen Ozeane durchwandert. Heranwachsend zu Längen aufwärts zu 6 Metern (20 ft) und einem Gewicht von mehr als 3000 Kilogramm (7 500 Ib), ist dieser große lamnide Hai verantwortlich für gelegentliche Attacken auf Menschen. Er wurde für viele zum Inbegriff des Hais, speziell nach dem Erfolg des Films „Jaws“, der den Namen des Weißen Hais und sein zähnestarrendes Antlitz berüchtigt machte. Wie auch immer, etwa 16 Millionen Jahre während des Miozäns1 kam ein noch größerer Hai, möglicherweise ähnlich zu C. carcharias, in den Ozeanen der Welt vor. Carcharodon (oder Charcharocles) megalodon könnte die erstaunliche Maximallänge von 15 Metern (50 ft) erreicht und so viel wie 50 Tonnen (55 tons) gewogen haben (Gottfried et. al 1996). Solche Schätzungen sind den Zähnen und den sehr raren skeletalen Komponenten des Tieres entnommen (Haie haben ein knorpeliges Skelett, dass nicht leicht fossiliert; die meisten Arten fossiler Haie sind nur durch ihre Zähnen bekannt, welche sehr haltbare Konstruktionen sind). Die traditionelle Wissenschaft hält C. megalodon für den Vorläufer des Weißen Hais, aber kürzliche Forschungen schlagen vor, dass er tatsächlich nur ein naher Verwandter war2. Autoren wie Gottfried et. al. (1996) stellen sich C. megalodon als sehr viel größere und massigere Version des Weißen Hais vor. Mit einem Maul groß genug um eine Kuh im Ganzen zu verschlingen und breiten, dreieckigen Zähnen ganz ähnlich wie die des Weißen Hais (aber bis zu 17 Zentimetern [7 inches] Höhe im Gegensatz zum Maximum von 6 Zentimeter [2 inches] bei Weißen Haien), ernährte sich C. megalodon scheinbar von primitiven Walen und anderen großen marinen Säugetieren3. Es ist möglich, dass C. megalodon in derselben verstohlenen Art und Weise jagte wie sie oftmals Weiße Haie anwenden um Robben als Beute zu machen – die Beute von unten verfolgen und dann mit hoher Geschwindigkeit aufsteigen um einen massiven, oftmals fatalen ersten Biss durchzuführen4. Vor rund 1,5 Millionen Jahren am Ende des Pliozän, verschwand C. megalodon infolge einer Vielfalt möglicher Ursachen (Applegate und Espinosa-Arrubarrena 1996), von denen einige weiter unten besprochen werden. Trotz dem generellen Konsens unter Zoologen und Paläontologen, dass C. megalodon ausgestorben ist, wurde von verschiedenen Kryptozoologen und anderen Forschern (z. B. Stead 1963; Clark 1968; Clostermann 1969; Perry 1972; Cartmell 1978; Goss 1987; Bright 1989; Corliss 1991; Shuker 1991, 1995, 1997) vorgeschlagen, dass dieser riesige Hai in der Tiefsee oder einem anderen unzugänglichem Teil des Ozeans weiterhin existiert. Der Kongo, das dunkle Herz des afrikanischen Kontinents. Ungezählte Forscher und Abenteurer fanden hier den Tod, auf der Suche nach Elfenbein oder dem menschlichen „schwarzen Gold“. Zu schaffen machten ihnen nicht nur menschenfressende Pygmäen oder die zahllosen Krankheiten, sondern natürlich auch wilde Tiere. Denn für diese ist der Kongo einer der letzten großen Refugien, mit einer Artenanzahl, die ihres gleichen sucht. Noch heute ist nur wenig ist bekannt über die unzugängliche und kaum erforschte Region des inneren Kongo. Eine Tiergruppe die, nicht zuletzt wegen des feuchtwarmen Klimas, im Kongo besonders zahlreich vertreten ist, sind die Reptilien. Aus diesem Grund stammen die berühmtesten kryptozoologischen Vertreter des Kongo auch aus dieser Tiergruppe. Die Unberührtheit des Kongogebietes lässt viele hoffen, dass hier noch Spezies der einst größten und mächtigsten Reptilien den Exodus vor 65 Millionen Jahren überlebten - der Dinosaurier. Doch während die Theorien um den Sauropoden „Mokele-Mbembe“, den Triceratops „Emela-Ntauka“ oder den Stegosaurier „Mbielu-mbielu-mbielu“ umstritten sind, gibt es einen Kryptiden dessen Verwandte das Ende der Dinosaurier bekanntermaßen überlebten und heute noch zu den gefürchtetsten Reptilien der Erde zählen. Hier in den Gewässern des Kongo soll nach den Berichten der Einheimischen, ihr größter Vertreter unsichtbar unter Wasser auf seine ahnungslosen Opfer lauern – Mahamba, das Riesenkrokodil. |
